„Autor*innen für Europa“ in der litbox2

Alle Beiträge im Überblick

Mein italienischer Name

Ein italienischer Name klingt doch gleich nach Sehnsucht, nach dem Süden, nach Leichtigkeit und dolce far niente. Sandra, 60, Gastarbeiterkind, erzählt ihre eigenen Geschichten. Voller Schwere, Sprachlosigkeit und Tomaten.
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Europa quo vadis?

Europa wie es vielleicht ‚die Anderen‘ sehen: Wie wir uns von der ‚Pest des Neoliberalismus‘ mittels einer ‚pandemischen Cholera‘ eine Alternativlosigkeit aufbürden, die uns den Blick vor dem Wesentlichen verstellen…
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Am Meer

Das Gedicht setzt sich mit den Hinterlassenschaften der letzten Kriege auf dem Boden der von uns allen so geliebten Meere auseinander. Europa hat gewaltige Altlasten geerbt.
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ÜBER FRANZ

Mitte der 1970er-Jahre im Süden der Republik, entnommen dem I. Akt meiner literarischen Performance „Am Knochen nagt der Falter bunt, / Bellt gutgelaunt: grad wie ein Hund!“ (BamLit, 03.10.2021) und…
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Das Mädchen mit dem gelben Kopftuch

Warum muss ihre kleine Tochter bereits das Kopftuch tragen? Diese Frage einer älteren, unkonventionellen Frau an einen muslimischen Vater führt zur Konfrontation zweier Kulturen, zu Reflexionen und zu unerwarteten Nähen,…
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