„April, April …“ das Finale in der litbox2

Liebe Autor*innen, liebe Leser*innen und Voter*innen,

was für ein herrlicher April in der litbox2. Auch zum Auftakt des litbox2-Jahres gab es wieder eine tolle Beteiligung, mit 31 Beiträgen aus allen literarischen Genres, 375 Votings und jeder Menge Kommentare und Meinungen.

An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an alle Mitmacher*innen.

Und frisch aus der litbox2 – nach einem Finale mit bis 40 Teilnehmer*innen!!

And the winner is …..

1. Platz – Verena Liebers (Druckstellen)

2. Platz – Ulf Grossmann (Ausnahmezustand)

3. Platz – Jan-Eike Hornauer (In den Bergen)

Die größte Zustimmung am Finalabend erhielt Ulrike Brandl mit „LUERIK“.

Mein ganz großer Dank an alle Autorinnen und Autoren im Finale, aber auch allen, die beim Online-Wettbewerb „April, April …“ mitgemacht haben. Und natürlich beim Publikum, das die Texte gevotet und mit zahlreichen Kommentaren geehrt hat.
Es war ein spannender Abend mit abwechslungsreichen Texten, in denen sich Poesie, Satire, Stillleben sowie Nachdenkliches, Alltägliches und Ungewöhnliches abwechselten. Abschließend ein großer Dank an meinen Co-Moderator Simon Gerhol, der auch ohne vorherige Absprachen perfekt harmonierte. Es war prima, lieber Simon!!
Allen Beteiligten sage ich von Herzen ein Dankeschön und freue mich auf den nächsten Monat Mai – denn dann laden wir wieder zu „Autor*innen für Europa“ im Rahmen des Münchner Europa-Mai ein. Seid dabei!

Und hier nochmals alle Beiträge im Überblick

Schattenwelt  –  Chat mit Seneca

Romuald Richthausen, Lehrer der alten Sprachen an einem namhaften Münchener Gymnasium, war mit sechzig Jahren in den vorzeitigen Ruhestand gegangen. Kaum im, wie man so sagte, wohlverdienten Ruhestand angelangt, wurde …
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Miniaturen

Die Verlangsamung der Zeit und das absichtslose Beobachten kommen in diesen Miniaturen zum Ausdruck.
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Der Schneekönig

Der Schneekönig Petra Ina Lang „Ich fahr da nicht mit, was soll ich da?“ Nikolai riss sich von seinem Bruder los, der ihn festhielt und zu Boden riss. Dabei war Andre der kleine …
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Bergzeit

Der Manager (als Ich-Erzähler) erleidet stressbedingt einen Herzinfarkt, um in der „aufgenötigten Ruhe“ der Rekonvaleszenz auf recht unerwartete Einsichten zu stoßen.
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Radeln statt Reisen

Es tut gut, sich zu bewegen. Das wissen wir alle. Wenn es mir gelingt, öffnen sich Horizonte wie beim „Radeln statt Reisen“.
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Auf Safari im Kleiderschrank

Ein verzweifelter Versuch des Autors und seiner Frau, dem dringenden Wunsch nach aufregenden Abenteuerreisen nachzugeben, was wegen der Pandemie nur innerhalb der eigenen Wohnung geschehen kann.
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H(E)ART AUF H(E)ART

Als sie im Krankenhaus aus dem Koma erwacht, sitzt ein Kommissar an ihrem Bett, der sie verdächtigt, auf ihren Geliebten geschossen zu haben. 
Ein Verhör, das unter die Gürtellinie geht …
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In den Bergen

Einen Wandermoment in den Bergen als Metapher aufs Leben zeigt diese Kurzgeschichte: Ein Mann will mithalten, und er kann es nicht. Er stürzt, wird an den Rand gedrängt und droht …
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Barfuß auf Asche

Eine alte Frau verliert sich Stück für Stück. Ihre Tochter will sie halten. Aber die Mutter weiß vielleicht immer weniger, wer sie ist, aber was sie will, das weiß sie …
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Grausam – Lyrik .2

Die vier eingereichte Gedichte sind ein emotionaler Spiegel auf die vom Autor erlebte Zeit und die auf ihn – und uns alle – wartende ungewisse Zukunft. Sie sind veröffentlicht in …
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Druckstellen

Zwei Menschen, eine Begegnung und der allgegenwärtige Druck. Eine Novelle über die besonderen Möglichkeiten, die aus einer Krise erwachsen.
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Roh und Relevant

Ein Artikel aus Greenpeace regte mich zu diesem Gedicht an. Tantal ist ein Rohstoff, eins von den fünf seltenen Erden, die für Handys gebraucht werden. Es wird durch Kinderarbeit gewonnen. …
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Ausnahmezustand

Ausnahmezustand Ich erschlage einen Weberknecht und bekämpfe eine Wespe mit Insektenspray. So beginnen miese Tage. Ich mag keine Kerbtiere. Vom Koks bin ich weg. Das war nur eine Episode. Mit eisernem …
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Der blaue Skianzug

Der blaue Skianzug   An einem Tag im Jänner zeigte meine Waage eine Zahl, die mir unangenehm war. Ich ging zum Kühlschrank und zog Wurst und Käse heraus. Draußen war die Welt …
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April Neunzehnhundertsechundachtzig

Dieses Gedicht ist entstanden nach der Atomreaktor-Katastrophe in Tschernobyl (ehem Sowjetunion) am 26.04.1986. Im Rückblick lässt sich erkennen, wie wenig Wissen über Verstrahlung in der Bevölkerung vor der Havarie präsent …
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In Ägypten durch die Wüste

Die Ägyptenreise Ende 2009, ein Jahr vor der Revolution. Es wird erzählt von einem Land mit unbestimmer dunkler Bedrohung. Viel militärische Präsenz. Dennoch das Wagnis, einen Wüstentripp zu unternehmen, der …
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DER BLICK

Alltägliches und Nachdenkliches in der Corona-Zeit. Eine Münchner Geschichte.
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