Der Clown von Odessa – eine fantastische Reise in 17 Bildern

(Text und Fotos: Christian Callo, aufgenommen in Odessa, Neujahr 2018/19)

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Noch ist es nicht soweit für das große Fest. Aber ich freue mich schon darauf. Wenn der Tag gekommen ist, werden alle da sein: auf der Primorsky-Allee in Odessa.

Von den Balkonen des Hotels Londonskaya lässt sich das bunte Treiben dann gut verfolgen. Die Leute werden winken und Blumen werfen, wie sie das bei solchen Ereignissen immer tun. Ganz besonders bei diesem.

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Der Clown von Odessa – eine fantastische Reise in 17 Bildern

17 Kommentare zu „Der Clown von Odessa – eine fantastische Reise in 17 Bildern

  • 25. Mai 2020 um 9:53
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    Christian Callo nimmt in seine 17 Bildern den Leser und Betrachter mit in die Abgeschiedenheit der Millionenstadt am Schwarzen Meer. Und trotz der Begegnung mit Größen aus vergangen Tagen, kommt man sich beim Betrachten der Bilder einsam vor. Spürt die Stille, schmeckt das Meer und träumt vom Clown mit der weißen Glatze…

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  • 25. Mai 2020 um 10:01
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    Lieber Christian,
    schöne Geschichte und beeindruckende Schwarz Weiß Bilder

    LG Grüße Heinz und weiterhin die besten Wünsche für Deine Gesundheit

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    • 27. Mai 2020 um 21:13
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      Eine wunderschöne Reise der Vorstellungskraft und Phantasie…in eine andere Welt und eine andere Zeit…
      Verzaubert von Wort und Bild folgen wir dem Clown in eine unbekannte Stadt…und ihre ganz eigene Magie…

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  • 25. Mai 2020 um 22:33
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    Ein schönes Märchen voll Leben, Fantasie und Charme – weckt Sehnsucht nach „einer Stadt, die auf theatralische Weise das Gefühl einer Illusion austrahlen kann“, wie es zu Bild 15 heißt.

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  • 29. Mai 2020 um 8:55
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    Wunderschöne Geschichte und noch wunderbarere Fotos!!!

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  • 29. Mai 2020 um 9:49
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    Man fühlt sich vor Ort!
    Odessa wie es leibt und lebt. Der morbide Reiz der Vergangenheit , verwoben mit dem lebendigen
    Leben dieser Tage, einfach traumhaft und mitreissend.Dazu die phantasievolle Begleitung einer wunderbaren Geschichte.Die Fotos in schwarz-weiss , mit dem Kontrast einer Farbexplosion, verstärken
    diese Vielfältigkeit. Ich wollte ja schon immer dies Stadt besuchen. Jetzt hat Christian diesen Wunsch noch einmal verstärkt.

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  • 29. Mai 2020 um 10:07
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    Man fühlt sich vor Ort!
    Der morbide Reiz dieser Stadt, verwoben mit dem lebendigen Leben und phantastischen
    Geschichten, entführen mich in eine andere Welt .Die gelungenen schwarz-weiss Fotos,
    mit einer Explosion an Farben dazwischen, erhöhen die Spannung und holen uns für einen Moment in die
    Wirklichkeit zurück.
    Schon immer wollte ich dorthin reisen, nun hat sich dieser Wunsch noch mehr verstärkt.

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  • 29. Mai 2020 um 12:05
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    Diese Form der Bildergeschichten finde ich fantastisch im wahrsten Sinne des Wortes. Die Auswahl der Bilder (schwarz- weiss!, das ist hier super passend, weil es auch eine Rückschau ist, wie ich es verstehe), der ja Deine Perspektive dafür vorausgeht und die dazu passenden humorvoll – bluesig – phantasievollen Texte sind was sehr individuelles, das mich sehr anspricht, obwohl ich jetzt nicht so der Fan des Ostens bin. Aber es führt die Multikulturalität des Damaligen sehr nah heran, was wohl durch die „Kulturrevolution“ ziemlich auf eine Einseitigkeit hin getrimmt wurde. Gott sei Dank gibt es diese Baudenkmäler als Zeugen noch!

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  • 29. Mai 2020 um 12:06
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    Ich freue mich auf die Reise in Odessa mit Dir!
    Alles Liebe von Tian

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  • 30. Mai 2020 um 20:44
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    Danke lieber Christian,es ist wieder mal eine schöne Geschichte und ich hoffe das dein Werk wird mehrere Menschen inspirieren! Bin mir sicher!
    Ich war leider nicht in Odessa…aber so ein Gefühl hast du mir gegeben durch Bilder und fantastischer Zeit beim lesen!
    Lieben Gruß und viel Erfolg beim Schreiben! Fünf Sterne von Zhanna!

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  • 31. Mai 2020 um 20:13
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    hallo christian,
    die verbindung von text und fotos spricht mich extrem an. oft fangen die bilder
    an sich mit leben zu füllen. deine worte geben die kraft dazu.
    ton und schnitt sind dann nicht mehr weit. du weißt was ich meine.
    ich drücke dich fest

    der günter

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  • 31. Mai 2020 um 21:13
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    Wunderbare Eindrücke im Bild und Text.
    Irgendwie fühlt sich an, wie ein Lob an die Stadt, an die Zeit, an das, was geschehen ist, an den Vater.

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  • 2. Juni 2020 um 10:18
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    Lieber Christian
    Sehr einfühlsam geschrieben. Die Fotos gefallen mir besonders. Als Hobbyfotograph schätze ich Deine Ausdrucksstärke in den Schwarz/Weiss-Bildern.
    Man bekommt Lust ebenfalls dort zu träumen.
    Liebe Grüße von Fritz und Lisl

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  • 2. Juni 2020 um 11:46
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    Danke, lieber Christian, fürs Teilhaben-dürfen; eine bunte tiefgründige Geschichte mit wunderschönen Bildern. gerade in Schwarz/weiß haben sie eine unglaubliche Tiefe. Für mich ist eine tiefe Sehnsucht nach dem Vater spürbar, aber auch eine tiefe Bewunderung. Du bist verankert in dieser Stadt, ein Stück Heimat. Und so verbunden mit allem, das klingt nach. Ich habe von euch nach eurer Reise viele Bilder von Odessa gesehen. Hier in deiner Geschichte leuchtet wiederum ein tiefer Bezug zu der Quelle deines Lebens auf.

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  • 2. Juni 2020 um 13:09
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    Danke für die Reise, auf die du uns mitgenommen hast, leise und zauberhaft, in Vergangenheit und Gegenwart.
    Wundervolle Bilder die mich neugierig machen.
    Dein Schreibstil spricht mich sehr an, lässt mich schmunzeln und nimmt mich mit, verlangsamt mich, da ich deine Zeilen nicht überfliegen kann. Viel kann ich auch zwischen den Zeilen lesen und es regt meine Phantasie an. Das mag ich sehr.

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  • 4. Juni 2020 um 11:35
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    Ein wunderbarer, träumerischer Ausflug in eine Stadt, die ich noch nicht kenne. Vielen Dank für diese schöne Erfahrung.

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  • 7. Juni 2020 um 14:58
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    Lieber Christian,
    ich fand deine Erzählung sehr kurzweilig und fühlte mich in eine andere Welt mitgenommen.
    Die in deiner Geschichte integrierten schwarz/weiß Bilder sind sehr ausdrucksstark und machen neugierig auf mehr.

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