Zuletzt eingereichte Beiträge

  • Europa 2021
    Ein kurzes Gedicht aus der Zeit 2021 mit einem Europa-Bild
  • Mein italienischer Name
    Ein italienischer Name klingt doch gleich nach Sehnsucht, nach dem Süden, nach Leichtigkeit und dolce far niente. Sandra, 60, Gastarbeiterkind, erzählt ihre eigenen Geschichten. Voller Schwere, Sprachlosigkeit und Tomaten.
  • Europa quo vadis?
    Europa wie es vielleicht ‚die Anderen‘ sehen: Wie wir uns von der ‚Pest des Neoliberalismus‘ mittels einer ‚pandemischen Cholera‘ eine Alternativlosigkeit aufbürden, die uns den Blick vor dem Wesentlichen verstellen mag, und doch eine Generation heranwächst, welche die zukünftigen Probleme zu meistern vermag.
  • Am Meer
    Das Gedicht setzt sich mit den Hinterlassenschaften der letzten Kriege auf dem Boden der von uns allen so geliebten Meere auseinander. Europa hat gewaltige Altlasten geerbt.
  • ÜBER FRANZ
    Mitte der 1970er-Jahre im Süden der Republik, entnommen dem I. Akt meiner literarischen Performance „Am Knochen nagt der Falter bunt, / Bellt gutgelaunt: grad wie ein Hund!“ (BamLit, 03.10.2021) und auf die Gefahr, dass Dritte sich weder einen Reim noch …

„Jetzt. Aufstehen. Niederknien.“ in der litbox2

Liebe Autorinnen und Autoren,

nach dem erfolgreichen Online-Themenabend im Mai (Gratulation an den Votingsieger Jan-Eike Hornauer) wollen wir auch im Juni wieder zu einem Online-Themenabend einladen. Denn noch ist die Wiederaufnahme von Theater- und Kleinkunstbühnen nicht erlaubt und erst für den 15. Mai angekündigt.

Nichtsdestotrotz oder gerade dem zu Trotz will die litbox2 auch im Juni wieder eine Stimme sein und dabei Honorar für die gebeutelten Künstlerinnen und Künstler zahlen. 

Es werden wieder 200 EUR für den Voting-Sieger und 50 EUR für den Zweitplatzierten ausgelobt.


Und das Thema? Es kann nur eines geben: Es ist Zeit! – Aufzustehen und das Knie zu beugen. Die Welt braucht Haltung und einen klaren Geist, wenn sie nicht von Unwahrheit und Unrecht erstickt werden will. Zu große Worte? Man kann eh nichts dagegen tun? Der Meinung ist die litbox2 nicht. Literatur ist die Axt für das gefrorene Meer in uns – finden wir, frei nach Kafka. Und: Es ist Zeit, das gefrorene Meer aufzuhacken. Mit Worten – in Lyrik, Aphorismen, Prosa (bis max. 6 Seiten), Essays oder Statements (wie schon beim Europa-Mai 2020).


Die Themen sind bekannt, nicht erst seit dem gewaltsamen Tod Goerge Floyds – Ungerechtigkeit, Rassismus, Ausgrenzung, Ausbeutung, Lügen, Verleumdung, Fake-News, Hetze, Verschwörung, Gewalt … die Liste des Unrechts ist lang. Ganz gewiss auch innerhalb unserer Grenzen – oder auch in uns? Was kann – kann man was – dagegen tun? Was davon fließt wie in eure Texte ein?

Beiträge können als Prosa, Kurzprosa, Lyrik, Essay (als Text, Word, PDF, podcat oder video, mpg) eingereicht werden. Die Beiträge sollten eine Länge von insgesamt 6 Normseiten nicht überschreiten.

Jede Autorin/jeder Autor soll bitte nur einen Beitrag einreichen. Bei Lyrik können gern mehrere Gedichte gleichzeitig im Textfeld des Eingabeformulars eingereicht werden.

Gebt also wieder eure Beiträge ein, zeigt eure Haltung, lasst Rhetorik und Freigeist sich mit Metaphern, Plots und Dramaturgie „verschwören“. Denn ja, es ist Zeit!

Beiträge können bis zum 25. Juni eingesandt werden!

Bis dahin
herzliche Grüße – und bleibt gesund!
Franz

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