Zuletzt eingereichte Beiträge

  • Apokalypse now?
    Apokalyse now? Die Europaflagge mit den zwölf Sternen auf blauem Hintergrund inspiriert von dem Juden Paul Levy und der Tiefendimension von der Apokalypse des Johannes des Sehers von der Insel Patmos und der Bedeutung Europas für uns.
  • Günstig
    Das Gedicht ist ein kritischer Blick auf unsere Gesellschaft
  • Aleppo
    Einer deutschen und einem syrischen Journalisten gelingt die Flucht aus dem zerstörten Aleppo nach Europa. Sie schreiben über den Krieg in Syrien.
  • Brief an Europa, Tochter des Agenor
    Brief an Europa, Tochter des Agenor
  • Ich will träumen
    Ein Text über Träume und Erinnerungen. Als Halbitalienerin bedeutete Europa für mich von Anfang an freies Reisen, andere Lebensweisen, andere Sprache, Begegnung und vielschichtige Identität. Meine deutschen Wurzeln wuchsen mit diesen anderen Impulsen und Möglichkeiten. Europa bedeutet heute für mich Vielfalt, Demokratie und gemeinsames Eintreten für die globalen Krisen.

„Jetzt. Aufstehen. Niederknien.“ in der litbox2

Liebe Autorinnen und Autoren,

nach dem erfolgreichen Online-Themenabend im Mai (Gratulation an den Votingsieger Jan-Eike Hornauer) wollen wir auch im Juni wieder zu einem Online-Themenabend einladen. Denn noch ist die Wiederaufnahme von Theater- und Kleinkunstbühnen nicht erlaubt und erst für den 15. Mai angekündigt.

Nichtsdestotrotz oder gerade dem zu Trotz will die litbox2 auch im Juni wieder eine Stimme sein und dabei Honorar für die gebeutelten Künstlerinnen und Künstler zahlen. 

Es werden wieder 200 EUR für den Voting-Sieger und 50 EUR für den Zweitplatzierten ausgelobt.


Und das Thema? Es kann nur eines geben: Es ist Zeit! – Aufzustehen und das Knie zu beugen. Die Welt braucht Haltung und einen klaren Geist, wenn sie nicht von Unwahrheit und Unrecht erstickt werden will. Zu große Worte? Man kann eh nichts dagegen tun? Der Meinung ist die litbox2 nicht. Literatur ist die Axt für das gefrorene Meer in uns – finden wir, frei nach Kafka. Und: Es ist Zeit, das gefrorene Meer aufzuhacken. Mit Worten – in Lyrik, Aphorismen, Prosa (bis max. 6 Seiten), Essays oder Statements (wie schon beim Europa-Mai 2020).


Die Themen sind bekannt, nicht erst seit dem gewaltsamen Tod Goerge Floyds – Ungerechtigkeit, Rassismus, Ausgrenzung, Ausbeutung, Lügen, Verleumdung, Fake-News, Hetze, Verschwörung, Gewalt … die Liste des Unrechts ist lang. Ganz gewiss auch innerhalb unserer Grenzen – oder auch in uns? Was kann – kann man was – dagegen tun? Was davon fließt wie in eure Texte ein?

Beiträge können als Prosa, Kurzprosa, Lyrik, Essay (als Text, Word, PDF, podcat oder video, mpg) eingereicht werden. Die Beiträge sollten eine Länge von insgesamt 6 Normseiten nicht überschreiten.

Jede Autorin/jeder Autor soll bitte nur einen Beitrag einreichen. Bei Lyrik können gern mehrere Gedichte gleichzeitig im Textfeld des Eingabeformulars eingereicht werden.

Gebt also wieder eure Beiträge ein, zeigt eure Haltung, lasst Rhetorik und Freigeist sich mit Metaphern, Plots und Dramaturgie „verschwören“. Denn ja, es ist Zeit!

Beiträge können bis zum 25. Juni eingesandt werden!

Bis dahin
herzliche Grüße – und bleibt gesund!
Franz

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