Der schwarze Schreibmagier zapft Energie ab

Der schwarze Schreibmagier zapft Energie ab

Ein Kapitel aus dem Jugend-Fantasy-Roman „Die Schreibmagierin“ für Jugendliche ab 12 Kurzzusammenfassung des Inhalts: Ein Mädchen mit 14 Jahren , Gelia, mit Legasthenie wird zur Schreibmagierin. Sie rettet die Welt vor einem schwarzen Schreibmagier, der seinen Opfern durch Texte in Social Media Energie abzapft und sie dazu bringt, andere auszunutzen. Dazu schreibt sie eine Geschichte, in die sie Schreibmagie webt. Diese wird auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit vorgelesen. Es entsteht ein Netz aus Liebe und Licht von Herz zu Herz und die schwarze Schreibmagie kehrt sich wieder um in weiße. Der schwarze Schreibmagier verschwindet. Die Schreibmagie bewirkt in den Leserinnen, selbst zur Heldin zu werden und den Mut zu haben, sich Träume zu erfüllen. Roman ist noch in Arbeit.

Wort als Waffe

Wort als Waffe

Wort als Waffe                                                                                „Mama, was ist ein Kanake?“ … „Einer in der Schule hat mich so genannt.“ … „Jetzt tut mir alles weh. Ich habe Menschenweh.“   Politisch korrekt   Es wurde höchste Zeit, dass „Wer hat Angst vorm schwarzen

Mich selbst annehmen – Wie ich mir die Reise ins unbekannte Ich zumutete

Mich selbst annehmen – Wie ich mir die Reise ins unbekannte Ich zumutete

Wie erleben psychisch erkrankte Menschen Ausgrenzung und ihre Folgen? Die Autorin erzählt als Betroffene von ihren eigenen Erfahrungen mit Stigmatisierung und ihrem Weg zur Selbstannahme. Wie Stigmatisierung funktioniert und neuere Ansätze, aktiv damit umzugehen, werden im zweiten, eher journalistischen Teil thematisiert.

Drei Gedichte: Atomare Versuchung – Der Stein des Anstoßes – Schlachtbetrieb

Drei Gedichte: Atomare Versuchung – Der Stein des Anstoßes – Schlachtbetrieb

Was macht Ungerechtigkeit aus? Der Fakt, nur sich selbst oder die Mehrheit zu sehen – und alle anderen Menschen als falsch zu brandmarken. Diese Sicht gibt die Erlaubnis für alles. Gegen sie hat Literatur vorzugehen. Nicht mit Gewalt, sondern mit beharrlicher, unbeugsamer Eigenwilligkeit und einer Klarheit, die eine andere Sicht ermöglicht. Dabei kann mit grimmigen Humor, Drastik oder Mitgefühl gearbeitet werden. Im Idealfall liest man die Texte auch noch gerne. Ob das gelungen ist, können natürlich immer nur andere beurteilen. Womit wir wieder beim ersten Punkt sind … Es geht um den Blick weg von sich selbst. Es geht um neue Sichtweisen.

Drei Gedichte: Eins – Der Kampf geht weiter – Die bayrische Nymphe

Drei Gedichte: Eins – Der Kampf geht weiter – Die bayrische Nymphe

Drei Gedichte, die das Thema Ausgrenzung und Diskriminierung thematisieren, im politischen allgemeinen Sonett, das eine Lanze für Gleichheit bricht, ungeachtet der Hautfarbe, sexuellen Orientierung oder Glaubensrichtung; im ernsten längeren Gedicht, das von „Black lives matter“ aus- sowie ins Grundsätzliche und Zeitlose übergeht; und im zur Abrundung gedachten humoristischen Sonett, das eine erotische Zurückweisung behandelt, die auf der ewigen Verachtung der Bayern für Menschen aus Preußen basiert.

Grausam – Lyrik .2

Grausam – Lyrik .2

Die 6 Gedichte sind ein emotionaler Spiegel der vom Autor erlebten Zeit und die auf ihn – und uns alle – wartende ungewisse Zukunft. Rolf Otto Siegel, Jahrgang 1949, Jugend in Rheinland-Pfalz, seit 1973 in München, Studium der Geowissenschaften, Astrophysik, Philosophie und Kunst. Arbeitet an Texten, zeichnet Bilder, macht Fotografien von Menschen und Landschaften, schreibt Bücher über die Welt und seine Kunst. Ist Gründungsmitglied der Künstlergruppe mov|3 München und Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler München und Oberbayern e.V. (BBK).